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Windstabile Sonnenschirme von SOLARMATIC bis 18 m2 Größe

Sonnenschirme in Dreiecksform

In den letzten fünf Jahren ist der Aufenthalt in der Sonne zum Hautbräunen zunehmend in Verruf geraten. Und dies zu recht: Das Risiko einer Hauterkrankung ist deutlich gestiegen, die WHO spricht sogar von 300% Steigerung der Hautkrebserkrankungen in den letzten fünf Jahren.

Um dieses Phänomen zu erklären sind einige theoretische Erläuterungen notwendig. Die Ultraviolett-Strahlung ist der nicht sichtbare Anteil am Sonnenlicht. Dieser Lichtanteil wird in UV-A- und UV-B-Strahlung unterteilt (abhängig von der Wellenlänge des Lichtes). Die energieärmeren UV-B-Strahlen werden hauptsächlich durch die Ozonschicht festgehalten, während UV-A-Strahlen fast vollständig zur Erdoberfläche gelangen. Die UV-Strahlen dringen in die Hautoberfläche ein und bewirken als Schutzreaktion der Haut eine Verfärbung dieser – was als Sonnenbräune geschätzt wird. Die UV-Strahlen können aber auch zu Hautschäden, wie Sonnenbrand, zur vorzeitigen Hautalterung bis zum Hautkrebs führen.

Die einfachste und schnellste Schutzmaßnahme ist das Bedecken der Haut mit Sonnenschutzstoff. Generell gilt, dass die Schutzwirkung eines Stoffes umso höher ist, je dicker und dichter das Sonnenschutzgewebe ist. Um vergleichbare Werte zu erhalten und einheitliche Messungen durchführen zu können, sind in den letzten Jahren Normen und Prüfmethoden vom Industrieverband ITRS entwickelt worden. Als „Hauptbetroffene“ sind hier die Australier und Neuseeländer vorangegangen mit der Einführung der Prüfnorm „AS/NZS 4399:1996“, die auch zum Teil noch heute in Deutschland in der Vermarktung zitiert wird. Diese Norm hat jedoch die Schwäche, dass die Messungen des Stoffes an ungedehntem, trockenem Markisenstoff im Neuzustand durchgeführt wird, also nicht praxisgerecht ist, da Stoff ja regelmäßig benützt wird und dabei an Sonnenschutzwirkung verliert.

Auch im europäischen Raum gibt es entsprechende Prüfmethoden, die sich mit dem Sonnenschutzfaktor (oder populärer: Lichtschutzfaktor) befassen: Die europäische Norm „EN 13758-1“, welche ebenfalls an trockenem, ungedehnten Stoff im Neuzustand misst, die Lichtverhältnisse aber auf solche in Südeuropa abgestellt sind.

asymmetrische Sonnenschirme

Die „strengste“ Prüfmethode, die auch generell bei allen marktüblichen Ampelschirmen und Gastronomieschirmen angewandt wird, ist die Norm „UV-Standard 801“ (vgl. auch www.uvstandard801.com). Hierbei wird die Messung am gedehnten, nassen Textil, welches mechanische Abnutzung ausweist, durchgeführt. Es wird dabei von der höchsten UV-Bestrahlung und dem empfindlichsten Hauttyp ausgegangen. Für diese Testergebnisse erteilt das Forschungsinstitut Hohenstein ein Prüfsiegel, das auf den UV-Standard 801 und den „UPF“ verweist. Dieser UPF (Ultraviolet Protection Factor) besagt ganz praktisch, um wievielmal länger man draußen an der Sonne bleiben kann (sofern man durch den Stoff geschützt ist).

Eine Aufstellung, wie lange man –in Minuten gemessen- tatsächlich an die Sonne darf, findet sich unter www.may-online.com.

Die Sonnenschirme unseres Lieferanten, der Fa. May zum Beispie,l weisen je nach verwandtem Stoff und Farbe einen sehr hohen Lichtschutzfaktor zwischen min. 40 und 80 (Höchstnote!) auf und gehören damit zur Spitzenklasse. Gern erteilt die Fa. May auf Anfrage Auskunft zum Lichtschutzfaktor eines gewünschten Schirm-Modells.

Wenn Sie also einen Sonnenschirm mit realistisch geprüftem Lichtschutzfaktor suchen, achten Sie auf dieses Prüfzeichen.

Sonnenschirme Typ B
Sonnenschirme Creston
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